2014

Im Jahr 2018

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   Um einen reibungslosen Ablauf der Gemeinschaftsarbeit zu gewährleisten,
   werden die Gartenfreunde gebeten, die vorgegebenen Termine
  einzuhalten und Sonderarbeiten ausserhalb der festgelegten Zeiten nach
     Möglichkeit zu vermeiden. Treffpunkt zu Beginn der Arbeit ist wieder am Vereinshaus.

Pro Parzelle sind 6 Stunden Gemeinschaftsarbeit für 2018 angesetzt.



Jeweils sonntags von 9.30 bis 12.30 Uhr
Mit der Maus über Tabelle fahren. (Lupe) .....funktioniert nicht mit fire fox
....................Parzellen 1.Termin 2.Termin ..........Kolonieobmann
Parzellen.....1 - 29 13.05.2018 19.08.2018 Gfd.Paul Stark
Tel.79 021 647/Parz.7
Parzellen.....30 - 77 24.06.2018 16.09.2018 Gfd. Konstantin Stark
Tel. 692 12 243/Parz.2
Parzellen.....78 - 107 22.07.2018 21.10.2018 Gfd. A.Süllau
Tel. 690 31 11/Parz.98




 
Eine der wichtigsten und in jeder Satzung herausgestellten Pflichten ist es, dass die Mitglieder ihrem Verein grundsätzlich für die notwendige Gemeinschaftsarbeit zur Verfügung stehen. Nur durch die Zusammenarbeit aller Vereinsmitglieder ist es möglich, die Gartenanlage zu pflegen und zu erhalten. Dies ist die Voraussetzung dafür, dass sich die Anlage in der Öffentlichkeit in einem ordentlichen Zustand darstellen kann. Denken Sie daran, die Anlage wurde mit viel Geld vom Steuerzahler für Sie errichtet.

Grundlage für die jährlich zu leistenden Gemeinschaftsarbeitsstunden ist die jeweilige Vereinssatzung in Verbindung mit dem Bundeskleingartengesetz. die Anzahl der erforderlichen Stunden wird durch Beschluss des Vereinsvorstandes festgelegt. Ebenso, ob die Stunden grundsätzlich oder nur in berechtigten Ausnahmefällen durch anderweitige Leistungen oder finanziell abgegolten werden können.

Der Vorstand hat die Möglichkeit, einzelne Gartenfreunde von der Arbeitspflicht und auch von der Verpflichtung zur Ersatzleistung zu befreien, wenn es besondere Gründe dafür gibt.

Grundsätzlich gilt: wer seinen Garten bewirtschaften kann, ist auch in der Lage, Gemeinschaftsarbeit zu leisten. Betrachten Sie daher die Gemeinschaftsarbeit nicht als notwendiges Übel oder gar als Zwangsarbeit. Nutzen Sie die Möglichkeit, während der Gemeinschaftsarbeit auch die anderen Mitglieder des Vereins kennen zu lernen.
 

Auszug aus Fragen und Antworten zu Hamburger Kleingärten.
Herausgeber: Landesbund der Gartenfreunde in Hamburg e.V.